kurz gesagt...

Veröffentlicht auf von Pink FM


    
Obamas Vorstoß bleibt nicht ohne Kritik

Die Forderung von US-Präsident zu einem offenen Umgang mit Homosexuellen in der US-Armee stößt auf Kritik. Pentagonchef Robert Gates sprach nach Medienberichten von einem „komplexem und schwierigen Problem“. Eine Reform müsse „sehr vorsichtig“ angegangen werden, so Gates weiter. Hintergrund ist die Forderung von Barack Obama, zu einem offenem Umgang mit homosexuellen Soldaten. Derzeit dürfen Homosexuelle in der US-Armee zwar dienen, über ihre Homosexualität dürfen sie jedoch nicht sprechen. Immer wieder bekennen sich lesbische und schwule Soldaten zu ihrer sexuellen Orientierung und werden daraufhin aus der Armee entlassen.



Dubai: Keine Schulbücher über Homosexualität

In Dubai wurden Privatschulen aufgefordert, Schulbücher aus dem Unterricht zu entfernen, die Kritik an Gott und der Religion enthalten oder gegen die Moralvorstellungen des Landes verstoßen. Das berichtet das Onlineportal „Reiseziel-Dubai". Zu den nun „verbotenen" Büchern gehören demnach auch solche, die sich auch nur im Entferntesten mit Alkohol, Rauschgift oder Homosexualität befassen. Anlass für die Zensur soll eine Beschwerde über ein englisches Schulbuch gewesen sein, in dem die Existenz Gottes in Frage gestellt wurde.



TV-Gericht gibt Papst Schuld an Aids-Toten

Mit einer außergewöhnlichen TV-Show sorgt das niederländische Fernsehen für Schlagzeilen. In einer Gerichts-Sow wurde Papst Benedikt nun für Millionen von Aids-Toten verantwortlich gemacht.


Hintergrund sind die Aussagen des katholischen Kirchenoberhauptes während einer Afrikareise. Hier nannte Papst Benedikt XVI. vor der Weltpresse in einem Flugzeug Kondome als ungeeignetes Mittel im Kampf gegen Aids und forderte mehr Enthaltsamkeit von den Menschen. Die Fernsehshow „Advokat des Teufels" des öffentlich-rechtlichen Fernsehens der Niederlande „behandelte" nun den Fall. Die fünfköpfige „Bürger-Jury" befand den Papst hier für schuldig.



New York umwirbt homosexuelle Touristen

Die Stadt New York will mehr homosexuelle Touristen in der Stadt und startet daher eine spezielle Werbekampagne für Lesben und Schwule Mit speziell für die Zielgruppe ausgerichteten Broschüren und Plakaten sollen künftig noch mehr homosexuelle Besucher in die US-Metropole strömen. Rund 47 Millionen Touristen besuchten im vergangenen Jahr New York. Rund 10 Prozent von ihnen seien lesbisch oder schwul. Die Werbekampagne soll im Juni zum 40. Jahrestag der Stonewall-Unruhen starten.



Beinahe besser als Madonna: BRÜNO der schwule Moderedakteur


Leute, kreist euch den 10. Juli in eurem Kalender ein, denn dann kommt Brüno in unsere Kinos!

Nach der Erfolgsfigur Borat bring der Schauspieler und Komiker  Sasha Baron Cohen eine neue Figur zur Belustigung der Zuschauer auf die Leinwand; Brüno! Als  schwuler österreichische Mode-Reporter pikiert Brüno mit seinen ungelenken Auftritten, die stets betont coole Modewelt. 

 

Im Film ist Brüno mit blondierter Föhnwelle für den fiktiven Sender ”Austria Gay-TV” unterwegs um über Mode, Partys und Homosexualität zu berichten. Wie auch schon in seinem ersten Film Borat,  wissen die Beteiligten nicht, dass Sasha Baron Cohen nur eine Rolle spielt. Sie sind nicht in das Geschehen eingeweiht. Im Glauben an die Authentizität des Reporters Brüno, sind die Reaktionen seiner "Opfer" , das was  den Unterhaltungswert des Streifens ausmacht.

Ungeschminkt und ungeschützt von PR-Absprachen offenbart eine Branche ihr snobistisches Gesicht. Toleranz und Humor, Fehlanzeige!  Allein der Titel des Films ist vielversprechend:

"Brüno: Delicious Journeys Through America for the Purpose of Making Heterosexual Males Visibly Uncomfortable in the Presence of a Gay Foreigner in a Mesh T-Shirt"

Start: 10. Juli 2009

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